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Jahresabschlussfeier

Am 8. Dezember fand die Jahresabschlussfeier in der Pizzeria Da Nino in Miesenbach statt. Nebend den sehr zahlreich erschienenen Mitgliedern mit ihren Partnern konnten auch Vertreter unserer Partnereinheiten sowie der Stadt begrüßt werden. Nach einem kleinen Sektempfang und dem Abendessen ging es mit dem offiziellen Teil weiter. Der Vorsitzende Ralf Bierwagen ließ die zahlreichen Veranstaltungen des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren und gab einen Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen im nächsten Jahr. Anschließend wurden einige Kameraden für langjährige Mitgliedschaft (10, 15, 25, 30 und 35 Jahre) im Verband geehrt. Danach ging es zum gemütlichen Teil über.

 

Krammarkt am 28.11.12 in Miesenbach

Wie schon seit mehr als 10 Jahren versorgte die Rk auch dieses Jahr wieder die Besucher des Krammarktes mit Speis und Trank. Im beheizten Zelt gab es von Frühstück über Mittagessen bis zu Kaffee und Kuchen ein reichhaltiges Angebot. Ab Mittag wurde das Ganze von Live-Musik umrahmt. Trotz des mäßigen Wetters war das Zelt gut besucht. Durch diverse organisatorische Verbesserungen kam es in diesem Jahr, selbst zu den Stoßzeiten, zu keinen längeren Wartezeiten.

 

Kreismeisterschaft 20.12.12 in Zweibrücken: RK R-L sehr erfolgreich !!!

siehe Kreisseite >>>

Kameraden der RK auf Gefechtsausbildung in Baumholder

Vom 13. Bis 15. September wurde auf dem Truppenübungsplatz Baumholder als Highlight-Veranstaltung des Jahres das Gruppengefechtsschießen durchgeführt. Für 8 Kameraden der Reservistenkameradschaft Ramstein/ Landstuhl bildete diese Ausbildung der Abschluss einer längeren Ausbildungsreihe von Gefechts- und Schießausbildungseinheiten. An zwei Übungstagen mussten sich die Kameraden verschiedensten physischen und psychischen Herausforderungen stellen. Der Einstieg bildete Donnerstags das Schulschießen mit der Panzerfaust3 sowie das Überwinden ausgewählter Hindernisse auf der Hindernisbahn mit besonderen Anforderungen (HiBambA). Hier forderten die Ausbilder Selbstüberwindung beim Durchgleiten eines 45m langen Abwasserrohrs, Kraft beim Erklettern eines Hindernisses und Koordinationsfähigkeit beim Überqueren eines schwebend aufgehängten Balkens. Den Abschluss des ersten Ausbildungstages bildete der Vortrag von Dr. David Schiller zum Thema: "Reservistenarbeit im Internationalen Vergleich" in dem die Reservestruktur von Deutschland, Großbritannien, den Vereinigten Staaten von Amerika und Israel miteinander verglichen wurden.
Der zweite Ausbildungstag wurde zur Anwendung des Erlernten genutzt. In der Lage eines UN mandatierten Stabilisierungseinsatzes sollte die Gruppe eine Nachschubstraße gegen feindliche Kräfte sichern. In zwei Übungsabschnitten galt es für die Kameraden als Panzergrenadiergruppe auf dem Schützenpanzer Marder und Patrouille zu Fuß feindliche Angriffe in der Verteidigung mit Handwaffen, Panzerabwehrhandwaffen und Kampfmitteln abschlagen. Die RK Ramstein/Landstuhl konnte sich hierbei positiv hervorheben. Unter Führung des Leutnant d.R. Elmar Mohrhardt konnte die eingespielte Gruppe durch Beherrschung der Handwaffen sowie dem professionellen Zusammenspiel auf dem Gefechtsfeld glänzen. Hier zeigte sich die positive Wirkung einer gewachsenen Kameradschaft. Zum Abschluss gab Stabsfeldwebel d.R. Bernd Gauch den Kameraden noch eine Einführung zum Themenfeld "Neuen Handwaffen der Bundeswehr". Hier wurden unter anderem das Maschinengewehr Mg4, die Maschienenpistole Mp7 und das Scharfschützengewehr G82 vorgestellt.
Die durch einen reibungslosen Ablauf, ihren erlebnissreichen- und abwechslungsreichen Inhalt gekennzeichnete Veranstaltung ist zu Recht als Highlight-Veranstaltung im Land Rheinland-Pfalz zu bezeichnen. Im kommenden Jahr soll es wieder auf den Übungsplatz nach Baumholder gehen um die Ausbildung fortzusetzen.

RK Ramstein-Landstuhl, militärhistorische Fahrt in die Schweiz

Die Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl unternahm mit 16 Mitgliedern und Förderern eine Exkursion in die benachbarte Schweiz. Besucht wurde das schweizerische Militärmuseum in Full-Reuenthal. Das 2004 eröffnete schweizerische Militärmuseum bietet auf 10.000 qm Ausstellungsfläche eine Vielzahl von Exponaten der heimischen sowie ausländischen Armeen. An diesem Wochenende fand der so genannte Herbstanlass auf dem weitläufigen Museumsgelände statt. Viele private Sammler stellten ihre Sammlerstücke zur Schau. Höhepunkt war ein amerikanisches Biwak mit originalgetreuen Fahrzeugen, Uniformen, Waffen und Zeltunterkünften aus dem 2. Weltkrieg. Zum Abschluss konnte das nahe gelegene Festungsmuseum Reuenthal besucht werden. Das 1937 erbaute Artilleriewerk Reuenthal liegt auf einer Anhöhe oberhalb des Rheins und dient jetzt als Museum. Es ist gespickt mit vielen Raritäten, die kaum in anderen Museen zu finden sind.

Landesvielseitigkeitswettkampf 2012

6 Kameraden der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl nahmen am Landesvielseitigkeitswettkampf 2012 des VdRBw in Bettingen/Eifel teil. Dabei konnten sich beide Mannschaften im vorderen Drittel platzieren. Die Teilnahme zählt bereits zur Qualifikation für die Teilnahme am Bundeswettkampf 2013 in Brandenburg.
Im Jahr 2013 wird die RK Ramstein-Landstuhl, wie bereits im Jahr 2010, den Landesvielseitigkeitswettkampf, mit Unterstützung des Kuseler Artillerieregiments, in der dortigen Liegenschaft ausrichten.


Jugendbiwak der Reservistenkameradschaft Ramstein Landstuhl

Im Rahmen des Ferienprogramms der Verbandsgemeinden Ramstein-Miesenbach und Landstuhl fand auf dem Grillplatz der Ortsgemeinde Otterbach das alljährliche Jugendbiwak der RK Ramstein/Landstuhl für Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren statt.
Während des Zeltlagers sollen die Jugendlichen für eine gewisse Zeit aus ihrem von neuen Medien geprägten Alltag herausgelöst werden. Der Umgang mit und in der Natur spielte neben sportlicher Betätigung eine wichtige Rolle.
Trotz der negativen Wetteraussichten fand sich eine stattliche Anzahl Kinder am Freitagmittag an der Grillhütte ein. Am Lagerplatz angekommen wurden zunächst die Aufgaben (Spüldienst und Feuerwache) verteilt und die von der Bundeswehr zur Verfügung gestellten Zweimannzelte aufgebaut. Unterhalten und gefordert wurden die Teilnehmer über die drei Tage mit verschiedenen Spielen und einer Nachtwanderung. Der Höhepunkt der Veranstaltung bildet die obligatorische Biwakolympiade, die allen sehr viel Spaß bereitete. Mit ihrem Besuch ehrte uns die Vizepräsidentin des Reservistenverbandes, Frau Röhle. Frau Röhle ließ es sich nicht nehmen die Nacht wie die Teilnehmer im Zelt zu verbringen und natürlich übernahm sie gerne die Siegerehrung der Biwakolympiade.



Partnerschaftsfest in Landstuhl

Am 1.Juli feierten Landstuhl und die Partnerstadt Pont a Mousson ihre 45-jährige Städtepartnerschaft mit einem Fest vor der Stadhalle. Die RK beteiligte sich, wie auch schon beim letzten Jubiläum vor 5 Jahren, an der Bewirtung der Gäste. Während es beim Aufbau noch regnete, zeigte sich das Wetter ab Mittag von seiner besten Seite und das umfangreiche Programm konnte von den zahlreichen Gästen genossen werden.



Reservisten besuchen Balatonlelle

Eine Delegation der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl besuchte die Partnerstadt von Ramstein-Miesenbach am Plattensee in Ungarn. Nach einer langen Fahrt wurden wir sehr herzlich in Balatonlelle durch den Bürgermeister, Herrn Istvan Kenez, begrüßt. Unter deutschsprachiger Führung erfolgte eine Stadtbesichtigung mit Besuch der Stadtkirche und den Sehenswürdigkeiten rund um den Plattensee. Der gelungene Tag wurde durch ein ungarisches Kesselgulasch bei „Freunden“ mit einer professionellen Weinprobe gekrönt. Am Folgetag stand ein Besuch in der Bezirkshauptstadt Kaposvar an. Dort wurden wir von dem stellvertretenden Bezirksratsvorsitzenden im Bezirkstag begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellung der Region stand eine Stadtführung in Kaposvar an. Die Stadt ist als Künstlerstadt über die Grenzen Ungarns bekannt. Der Höhepunkt an diesem Tag war die Besichtigung und der Empfang in der Kaserne des dort stationierten Logistikregiments. Nach freundlichem Empfang durch den Presseoffizier wurden uns die Gliederung und die vielen durchgeführten Einsätze des Regiments, unter anderem auch die Beteiligung und die Unterstützung der Mission in Afghanistan und auf dem Balkan, dargestellt. Das Regiment nutzt auch den NATO-Flughafen in Ramstein um Versorgungsgüter an entfernte Ziel zu transportieren. Wir hatten die Gelegenheit die technische Ausstattung zu besichtigen und zum Abschluss durften wir einem Standkonzert des Regimentsmusikkorps lauschen, das zu unseren Ehren aufspielte. Der Regimentskommandeur nahm höchstpersönlich die Verabschiedung der Delegation vor. Den Schlusspunkt setzte der obligatorische Besuch der ungarischen Hauptstadt Budapest mit ihren historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten. Auf dem Programm standen der Heldenplatz, die Kettenbrücke, die Fischereibastei, das militärhistorische Museum und die Zitadelle mit einer Sonderausstellung zum zweiten Weltkrieg. Hauptthema der Ausstellung war die Schlacht um Budapest Dezember 1944 bis Februar 1945. Nicht nur das hervorragende Wetter, sondern auch die Herzlichkeit, mit der wir dort empfangen und betreut wurden, krönten diesen Besuch. Auch zur Abfahrt ließ es sich der Bürgermeister nicht nehmen, die Delegation höchstpersönlich zu verabschieden.


Reservisten erobern den Himmel über Neustadt

Der ohrenbetäubender Lärm , den die alte Cessna 206 aus den 70er Jahren schirmt dich von der gewohnten Welt der Worte ab. Hier oben bist du isolierter, Kommunikation findet nur über Sichtzeichen statt. Die Sonne senkt sich bereits dem Horizont entgegen als wir die Absetzhöhe von 1200m erreichen. Der Blick aus dem Fenster zeigt eine Miniaturwelt im warmen Licht der Frühlingssonne. Plötzlich geht alles ganz schnell: Der Pilot gibt das Zeichen zum Absetzen. Kaum habe ich mein Gurtzeug geordnet steht schon der erste in der Tür. Ein kurzer Blick auf den Höhenmesser und schon ist mein Vorsitzender verschwunden. Als nächster bin ich an der Reihe. Wie eingeübt drehe ich mich auf die Knie und krieche in die Tür. Aufrichten, zwei Schritt auf das Riffelblech und dem strammen Fahrtwind, der an meinem Kombi zieht standhalten. Bange blicke ich rechts an meinen Schuhen vorbei auf die 1200m tiefer liegende Achterbahn, die wohl zum HolidayPark gehört. Dann die Hand auf meiner Schulter, die mich herumfahren lässt. Mein Sprunglehrer grinst mich breit an und nickt. Zögerlich nicke ich zurück und mache den entscheidenden Schritt wie wir ihn schon zig mal geübt haben...

Am Osterwochenende trafen sich vier Reservisten der Reservistenkameradschaft Ramstein/Landstuhl in Laachen-Speyerdorf, einem Vorort von Neustadt an der Weinstraße um ihren ersten Fallschirmsprung zu tätigen. Die Kameraden Bierwagen Ralf und Robin sowie Mischnik und Mohrhardt nahmen an einem Ausbildungsprogramm des Fallschirmsportclub Neustadt teil, der sie befähigte selbstständig einen Automatiksprung (automatische Schirmöffnung) durchzuführen. Bereits ein Wochenende zuvor waren die Kameraden nach Neustadt gereist um sich in die Grundlagen des Fallschirmspringens einweisen zu lassen. An zwei Tagen wurde ihnen das Wissen vermittelt einen Fallschirm führen und sicher landen zu können. Besonderes Augenmerk wurde hier auf das drillmäßige Üben der Notfallprozedur gelegt. Dies sollte sich auch später als sehr hilfreich herausstellen. Leider zeigte sich das Wetter am Ostersamstag als nicht sprungtauglich. Erst gegen 1600 zogen sich die Wolken zurück und ermöglichten den Aufstieg. Auf 1200m sprangen zunächst die Kameraden Bierwagen, Mohrhardt und Mischnik ab. Alle konnten ihren Weg auf die Erde wenn auch unelegant aber sicher finden. Da die zweite Maschine keine Starterlaubnis mehr erhielt musste Bierwagen Robin am Sonntag springen. Auf diesem Sprung wurde er von seinem Vater begleitet. Beide sind wohlbehalten auf der Erde gelandet. Zusammenfassend kann man dieses Event nur als absolut erlebens- und empfehlenswert bezeichnen.

Kameraden Mischnik, Bierwagen Robin, Mohrhardt und Bierwagen Ralf (vlnr) bei der Ausbildung

 

RK Ramstein-Landstuhl im Militärhistorischen Museum Dresden

Eine Gruppe der RK Ramstein/Landstuhl besuchte das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden. Das Militärhistorische Museum blickt auf eine über 100-jährige wechselvolle Geschichte zurück. Das Arsenal-Hauptgebäude beherbergte im Zentrum der Dresdner Albertstadt seit 1897 Sammlungen und Museen der Armee. 1994 wurde das Militärhistorische Museum zum Leitmuseum im Museums- und Sammlungsverbund der Bundeswehr. Seit dem 15. Oktober 2011 präsentiert sich das Museum der Öffentlichkeit mit neuem unverwechselbarem Profil, auch auf internationaler Ebene.

In einer zweistündigen Führung konnten die Teilnehmer neben der architektonischen Besonderheit des Gebäudes auch die Sonderausstellungen bewundern. Einzelne Themengebiete zeigten die verschiedensten Auswirkungen und Entwicklungen von Militär und Krieg in den einzelnen Epochen der Geschichte. Leider waren neben den Sonderausstellungen die übrigen Exponate nicht zugänglich, was den Besuch etwas trübte.

Die zweite Tageshälfte diente dazu, die Landeshauptstadt Dresden etwas näher kennen zu lernen. Zwinger, Semperoper, Frauenkirche und die Elbauen sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die wir auf einer Stadtrundfahrt kennen lernen konnten. Ein Dank gebührt der Handwerkskammer Dresden, die uns eine attraktive Übernachtungsmöglichkeit in ihrem Bildungszentrum bot.

Granaten wie wir..........

Sammler geehrt

am 20.3.2012 wurde im Olsteiner Hof in Mainz der Spendenscheck der Landesgruppe Rheinland-Pfalz an die Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben. Bei dieser Gelegenheit wurden die an der Sammlung beteiligten Kameradschaften ausgezeichnet. Unser Vorsitzender HFw d.R. Bierwagen nahm die Ehrung im Namen der Rk entgegen.

 

Bisheriger Vorstand wiedergewählt

Am 1. März fanden Neuwahlen statt. Zunächst trugen der Vorsitzende HFw d.R. Ralf Bierwagen und der Kassenwart StFw d.R. Hans Jörg Schweitzer ihren Bericht vor. Nachdem der Revisor OG d.R. Helmut Heß eine einwandfreie Kassenführung attestierte, wurde der Vorstand entlastet.
Bei der anschließenden Wahl wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Die Beauftragten werden in der nächsten Vorstandssitzung ernannt.