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Militärhistorische Fahrt nach Kroatien

Drei Mitglieder der RK unternahmen im September 2016 einen militärhistorischen Ausflug auf die Insel Vis in Kroatien. Diese Insel war von 1944 bis 1992 militärisches Sperrgebiet. Es gibt dort jede Menge Militärbauten und Anlagen aus diversen Epochen zu besichtigen. So wurden besichtigt: ein ehemaliger Feldflugplatz der Royal Air Force, Titos Unterkunft, Festungen der ehemaligen britischen Besatzung (Fort George III und Wellington), aktuelle Radarstationen auf dem höchsten Berg der Insel „Hum“, diverse Stollen und Tunnelanlagen, der U-Bootbunker „Jastog“, Geschützbunker, Raketenstellung „Stupisce“ und das ehemalige Hauptquartier der JVA (Jugoslawischen Volks Armee) „ARK Vela Glava“.
Eine Weinprobe in einer ehemaligen militärischen Tunnelanlage und der Besuch von Badebuchten rundeten den Besuch ab.


Fahrt nach Friedrichshafen/Kaufbeuren

Mitglieder der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl unternahmen vom 23.-25. 09. 2016 eine Fahrt nach Friedrichshafen und Kaufbeuren. Am Freitag wurde zuerst das Zeppelinmuseum und im Anschluss das Dorniermuseum in Friedrichshafen am Bodensee besichtigt. Nach den beiden geführten Besuchen, verlegten die Mitglieder in das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe nach Kaufbeuren. Samstags stand hier eine Besichtigung an, mit Schwerpunkt der Instandhaltung am Waffensystem Tornado.
Am Nachmittag wurde zuerst eine Sennerei besichtigt, wo die Arbeit des Betriebes erklärt wurde. Danach ging es bei herrlichem Wetter auf eine Wanderung, die ihren Abschluss im Sudhaus fand. Die Veranstaltung wurde großzügig von den aktiven Kameraden vor Ort unterstützt.


Landesvielseitigkeitswettkampf

Der diesjährige Landesvielseitigkeitswettkampf fand am 03.September 2016 in Seesbach bei Kirn statt. Die Mannschaft der RK mit OL Ciolek, SF Bierwagen und SU Emmenecker errang den 3.Platz. Damit konnte sich die RK wieder im Medaillenbereich behaupten.

Neuwahlen am 1.September

Die gut besuchte Mitgliederversammlung der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl (RK) stand ganz im Zeichen der Vorstandswahl. Doch zuvor gab Vorsitzender Ralf Bierwagen einen Bericht über die vergangenen vier Jahre. Von besonderer Bedeutung war das Jubiläum „50 Jahre Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl“ im Oktober 2014. Gerne erinnerte Bierwagen an das Wochenende, das mit einem Comedy-Abend, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen zahlreiche Besucher anlockte. Ebenso hob er das Engagement der Mitglieder im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Tages in Ramstein besonders hervor. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung stand die RK der Stadt tatkräftig beiseite, aber auch am Veranstaltungswochenende.
Überhaupt, so Bierwagen weiter, trage das Engagement der RK bei öffentlichen Veranstaltungen wie Krammarkt und Kerwe in Miesenbach, Rheinland-Pfalz-Tage in Ramstein und Alzey, Volkstrauertag in Martinshöhe und Mittelbrunn, oder bei der Einweihung des neu gestalteten Markplatzes in Landstuhl zum positiven Erscheinungsbild der RK bei.
Aber auch die militärische Ausbildung und die Teilnahme an militärischen Wettkämpfen kamen im Berichtszeitraum nicht zu kurz. Die Wettkämpfer konnten hierbei zahlreiche Pokale erringen. Aktuell ist die RK erster beim Landesvielseitigkeitswettkampf, ein Titel, den es nächstes Wochenende zu verteidigen gilt. Ebenso fanden zahlreiche Militärhistorische Fahrten im In- und Ausland statt. Das ausgesprochen gute Engagement und die hervorragende Kameradschaft innerhalb der RK schlägt sich letztlich positiv in der Mitgliederentwicklung nieder. Die RK Ramstein-Landstuhl hat entgegen dem allgemeinen Trend weiter Mitglieder hinzugewonnen und steht kurz davor die Marke von 200 zu überschreiten. Noch in diesem Jahr ist damit zu rechnen, das wir die Mitgliederstärkste RK in Rheinland-Pfalz werden, so Bierwagen. Abschließend erwähnte er die Gründung der RAG-Schießsport, die in den Berichtszeitraum fiel.
Kassenwart Schweitzer konnte eine ebenso gute und positive Bilanz ziehen. Beitragsrückfluss, Spenden und die Einnahmen aus Veranstaltungen ließen ein ansehnliches finanzielles Polster anwachsen. Allerdings wird dies für den geplanten Hallenbau benötigt. Schweitzer stellte auch klar heraus, dass das derzeitige Guthaben nicht ausreichen wird und appellierte an die Mitglieder sich weiter zu engagieren um den Hallenbau finanzieren zu können.
Kassenprüfer Stübs bescheinigte Schweitzer eine ordentliche Kassenführung und beantragte die Entlastung der Vorstandschaft, die nach erfolgter Aussprache zu den Berichten erteilt wurde.
Die Neuwahlen, geleitet vom Landesschatzmeister Walter Bauer, brachten folgendes Ergebnis.
Zum Vorsitzenden wurde Ralf Bierwagen gewählt, stellvertretende Vorsitzende wurden Gerd Dejon, und erstmals Sergejoscha Follert. Hans-Jörg Schweitzer wurde als Kassenwart bestätigt, ebenso Karsten Kiefaber als Schriftführer. Zu Revisoren wurden gewählt Egon Stübs und Steffen Fahrnbach, welchen die Stellvertreter Klaus Herrmann und Raphaela Paeger zur Seite stehen. Walter Bauer nahm die Verpflichtung der gewählten vor.

Arbeitseinsatz in Landstuhl

12 Mitglieder der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl trafen sich am 23. April zu einem Arbeitseinsatz an der Alten Kapelle in Landstuhl. Hier sind unter anderem etliche gefallene Soldaten des zweiten Weltkriegs begraben. Unter der fachkundigen Anleitung der Leiterin der Stadtgärtnerei, Frau Günther, ging es an die Arbeit. Rasen mähen, Bäume und Hecken schneiden, Unkraut entfernen, Reinigen mit dem Dampfstrahler und Neueinpflanzungen standen auf dem Programm. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Kameraden vom Stadtbürgermeister Ralf Hersina, der mit anpackte. Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurde den Reservisten vom Bürgermeister die Stadtfahne überreicht. Dies geschah auf Bitten der Reservisten, um bei ihren Veranstaltungen „Flagge zeigen“ zu können und damit ihre Verbundenheit mit den Heimatstädten zu bekunden. Nach einer kurzen Mittagspause wurden die Arbeiten bis zum Nachmittag fortgeführt. Im nächsten Jahr ist ein Arbeitseinsatz am Reiterdenkmal geplant.

 

 

Besuch in Mainz

Am Samstag, den 25. Juni unternahm die RK einen Ausflug nach Mainz. Der Vormittag war gekennzeichnet mit einem militärhistorischen Hintergrund.
Zuerst besuchten wir das interessante Festungsmuseum mit Führung durch den Oberst a.D. Balzer.Danach gab es eine 1,5 Stunden dauernde ober- und unterirdische Führung durch die Zitadelle. Am Nachmittag war dann eine Fahrt mit dem BierBike angesagt. Den Abschluss bildete ein Besuch auf der Johannisnacht.


Rheinland-Pfalz Tag

Vom 03. Bis 05.Juni 2016 fand der Rheinland Pfalz Tag in Alzey statt.
Zum zweiten Mal in Folge richtete die RK die Bewirtung auf dem Platz der Streitkräfte, im Auftrag des Landeskommandos, aus.
In Zusammenarbeit mit der Partnereinheit der RK, der 435 CTS der US-Air Force, wurde im Schichtbetrieb diese sehr arbeitsintensive Aufgabe bewältigt.
Eine Würdigung dieser Leistung erfuhr die RK durch ein Dankschreiben des Kommandeurs des Landeskommandos und eine Nennung in der Zeitschrift Loyal.

Besuch beim MunVersZ Süd

Am Donnerstag, den 12.April 2016 besuchten 10 Mitglieder der RK das MunVersZ Süd in Eft-Hellendorf.
Nach einer Einweisung im Stabsgebäude ging es in das Depot, wo an verschiedenen Stationen die vielfältigen Aufgaben der Einheit aufgezeigt wurden.
Eine interessante Besichtigung, die von der aktiven Kameraden wohlwollend unterstützt wurde.
Als krönender Abschluss konnte ein Neumitglied geworben werden.

Militärhistorische Führung

Die erste, von drei für 2016 geplanten militärhistorischen Führungen, führte Mitglieder der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl nach Lothringen. Hier besuchten sie die Feste Obergentringen, eine um 1900 erbaute Befestigungsanlage im damals zum Deutschen Reich gehörenden Thionville ( Diedenhofen ). Die Feste stellte den nördlichsten Punkt der für die Durchführung des Schlieffen-Plans sehr bedeutenden Moselstellung dar und bot Platz für eine Besatzung von 2000 Mann. In einer mehrstündigen Führung wurde die Feste ober- und unterirdisch vorgestellt.

 

Militärhistorische Exkursion

Am 30. Januar unternahmen Mitglieder der RK Ramstein-Landstuhl bei nasskaltem Wetter eine Exkursion im Bereich Otzenhausen/Saarland. Zu Anfang wurden im Bereich der Ortslage Otzenhausen verschiedene Werke der Luftverteidigungszone West besichtigt. Davon wurden viele im Anschluss an den zweiten Weltkrieg als Fundament für Wohngebäude verwendet und lassen sich heute nicht mehr ohne weiteres ihrem ursprünglichen Verwendungszweck zuordnen. Im Ort folgte die Besichtigung eines Regelbaus der sich heute ebenfalls im Privatbesitz befindet. Dieser wurde (und wird weiter) mit viel Aufwand in einen originalgetreuen Zustand versetzt.
Nach einer Stärkung mit Kaffee und Keksen folgte die Verlegung in den Raum südlich von Otzenhausen um die Exkursion mit Besichtigungen von Regelbauten der LVZ West außerhalb von Ortslagen fortzusetzen. Die meisten dieser Werke wurden nach dem Ende des zweiten Weltkrieges gesprengt und/oder verschüttet.


 

7.1.2016

Zum wiederholten Male besuchte der US-Army General Van Coots eine Veranstaltung der Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl. Auf Grund seiner Verdienste um die Deutsch-Amerikanische Zusammenarbeit wurde er im Rahmen einer monatlichen Zusammenkunft, im RK Heim, geehrt. Weitere gemeinsame Aktivitäten sind geplant.


Krammarkt am 26.11.2015

Bei nasskaltem Herbstwetter konnten sich die Besucher das Krammarkts im beheizten Zelt der Reservisten mit Essen und Getränken versorgen. Nebem dem vielfältigen Angebot aus der mobilen Küche, gab es eine große Auswahl an Kuchen und ab Mittag spielte die Musik auf. Auch der Kindergarten aus Miesenbach nutzte wieder die Gelegenheit für einen Besuch.

(Bilder teilw. Verbandsgemeinde Ramstein)

 

 

Volkstrauertag Marine Kameradschaft Kaiserslautern

An der Gedenkfeier der Marinekameradschaft 1892 Kaiserslautern e.V. zum Volkstrauertag nahmen am 15.11. drei Kameraden der RK Kaiserslautern-Landstuhl teil. Stabsfeldwebel d.R. Alfred Lackner, Stabsgefreiter d.R. Jörg Herzer und Obergefreiter d.R. Christian Bergen, reihten sich in die Ehrenwache vor dem Gedenkstein für die gefallenen Kameraden ein. In diesem Jahr stand die Veranstaltung ganz unter dem Eindruck der kurz zuvor verübten Terroranschläge in Paris. In einem ausführlichen Bericht hat die Rheinpfalz am 18.11.2015 von dieser Veranstaltung berichtet.


 

Reservistenkameradschaft besucht Schauplätze des Gebirgskrieges in den Dolomiten

10 Kameraden der RK Ramstein-Landstuhl nutzten das verlängerte Fronleichnams-Wochenende für eine militärhistorische Exkursion zu einigen 1.Weltkriegs-Schauplätzen des Gebirgskrieges in den Dolomiten.
Nach dem Bezug der Zimmer im Festungshotel „Al Forte“ in Livinallongo del Col di Lana, zu dem auch das ehemalige Sperrwerk Ruaz gehört, fuhren die Kameraden zu der deutschen Kriegsgräberstätte auf dem Pordoijoch. Dort legten sie einen Kranz zum Gedenken an die 8542 österreichischen und deutschen Gefallenen des Ersten und 847 Gefallenen des Zweiten Weltkriegs nieder.
Am nächsten Tag wanderten die Männer durch den 500 Meter langen „Goiginger-Stollen“ zu den ehemaligen Frontstellungen auf der Vorkuppe des Hexensteins. Anschließend wurde das teilweise restaurierte Reservelager „Edelweiß-Stellung“ am Fuße des Berges besichtigt. Zum Abschluss des Tages wurde der italienische Soldatenfriedhof in Pian di Salesei besucht.
Freitags ging es zum Monte Piana, ein Plateauberg in unmittelbarer Nachbarschaft zu den berühmten drei Zinnen, auf dem während des Gebirgskrieges ein jahrelanger Stellungskrieg auf über 2300 Meter Höhe tobte. Der Verein der Dolomitenfreunde hat es sich unter anderem hier zur Aufgabe gemacht, die Stellungen und Frontsteige für die Nachwelt zu erhalten. Auf dem Rückweg zur Unterkunft wurde noch eine Panzersperre des Südtiroler Alpenwalls aus dem 2.Weltkrieg oberhalb von Cortina d’Ampezzo unter die Lupe genommen.
Tags darauf wurden die ehemaligen italienischen Artilleriestellungen bei den Cinque Torri erkundet. Aufgrund der außergewöhnlich guten Sicht auf die nahen Berggruppen befand sich hier der Kommandositz der italienischen Artillerie. Anschließend ging es zu den Resten der österreichischen von-Bank-Stellung am Fuße des Lagazuois, welcher während des Gebirgskrieges Schauplatz für einen fürchterlichen Minenkrieg war. Zum Abschluss des Tages besichtigten die Kameraden das ehemalige Sperrwerk Tre Sassi am Valparola-Pass, das heute in ihren restaurierten Räumen ein Museum über den großen Krieg beherbergt.
Leider musste bereits am nächsten Tag nach dem Frühstück die Heimreise angetreten werden. Einig waren sich alle Mitfahrer darüber, dass eine weitere Reise in die Dolomiten folgen soll, um noch weitere Schauplätze zu erkunden. Diese zweite Exkursion der Reservistenkameradschaft ist für September 2017 geplant.

Text: Harald Konhäuser



Bei der Kranzniederlegung in der deutschen Kriegsgräberstätte auf dem Pordoijoch (v.l.n.r.): Lt d.R. Joachim Kausch, StUffz d.R. Holger Konhäuser,
Hptm. d.R. Jürgen Metzger, StUffz d.R. Manfred Padrock, StUffz d.R. Harald Konhäuser, StFw d.R. Ralf Bierwagen, Fw d.R. Karsten Kiefaber,
Klaus Herrmann, OTL d.R. Fred Schneider, OFw d.R. Michael Rösner

Bild: Sandra Konhäuser

Großeinsatz

Der Rheinland-Pfalz Tag 2015 wurde im Juni in Ramstein gefeiert. Unsere Reservistenkameradschaft unterstützte die Stadt vorab mit dem Reinigen des ehemaligen Tennisplatzes im Reichswaldstadion und während der Veranstaltung mit der Stellung von „Platzmanagern“ im Bereich Schernauer Strasse, Schulhof DOS, Turnhalle DOS, Riesenrad, Reichswaldstadion und dem Platz der Streitkräfte. Weiterhin stellten wir Personal zur Verfügung zum Betreiben des VdRBw Stands und stellten eine Nachtwache. Mitglieder der RAG betrieben den Getränkeausschank auf dem Platz der Streitkräfte. Mit unseren Freunden der 435 CTS ( Construction and Training Squadron ) betrieben wir den Essen- und Getränkestand am Eingang zum Reichswaldstadion. Das ist gelebte Zusammenarbeit mit der amerikanischen Partnereinheit. Samstags besuchte die Ministerpräsidentin den Stand der Reservisten und genoss einen amerikanischen Chili-Cheese-Dog.


 

Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl schnuppert in Wilhelmshaven Seeluft

Das verlängerte Wochenende an Christi Himmelfahrt nutzten neun Pfälzer Kameraden um im Rahmen einer militärhistorischen Exkursion die maritime Geschichte der Stadt am Jadebusen zu entdecken.

Gleich nach ihrer Ankunft in Wilhelmshaven machten sich die Männer auf den Weg in das Deutsche Marinemuseum. Dort erhielten sie zuerst einen Überblick über die deutsche Marinegeschichte von 1848 bis in die Gegenwart und konnten anschließend auf dem Außengelände den ehemaligen Lenkwaffenzerstörer Mölders besichtigen. Die wechselvolle Geschichte des Kriegshafens erlebten die Kameraden bei einer Barkassenrundfahrt aus nächster Nähe. Zur Freude der Besucher führte die Tour auch am Bontekai entlang, denn hier lag das Wohnschiff der MK Wilhelmshaven von 1894 e.V., das den Landratten aus der Pfalz eine bequeme Unterkunft mit maritimem Flair bot.
Am nächsten Tag stand zuerst ein Besuch in der Jever-Brauerei auf dem Programm, ehe es zur Besichtigung des einzigartigen Bunkermuseums zurück nach Wilhelmshaven ging. Unter sachkundiger Führung wurde nicht nur die Funktionsweise des „Marine Turmbunkers Norderneylager“ erläutert, sondern an Hand zahlreicher Ausstellungsstücke die fast vollständige Zerstörung Wilhelmshavens durch die Luftangriffe der Alliierten verdeutlicht.
Höhepunkt des Besuchsprogramms war aber die Besichtigung der Fregatte Brandenburg am Samstagmorgen. In einer fast dreistündigen Führung zeigten die aktiven Kameraden den Besuchern nicht nur ihr Schiff von der Brücke bis zu den Maschinenräumen, sondern machten durch ihre Schilderungen auch für die Kameraden von Heer und Luftwaffe das Bordleben anschaulich. Abrundung und Ausklang der militärhistorischen Exkursion war ein Besuch im Küstenmuseum Wilhelmshaven.
CB



An Bord des Zerstörers Mölders (v.l.n.r.):
SU d.R. Egon Stübs, OG d.R. Christian Bergen, OG d.R. Hermann Hartmann, SU d.R. Wolfgang Faul, Hans Roos, OG d.R. Friedel Gibs,
SF d.R. Alfred Lackner, G d.R. Gerd Dejon, SF d.R. Ralf Bierwagen.

 

Arbeitseinsatz

Am Samstag, den 14. März reinigten sechs Kameraden das Kriegerdenkmal in Miesenbach. Voraussichtlich im September soll eine ähnliche Aktion in Landstuhl folgen.

 

1. Platz beim Winterbiwak

Beim Winterbiwak 2015 der Reservistenkameradschaft Glanbrücken errang die Mannschaft unserer RK den ersten Platz. Die Mannschaft bestand aus den Kameraden SF Lackner,
F Kiefaber, OG Herrmann, HG Burger, HG Michael und HF Bierwagen.

Fahnenband zum 50jährigen Jubiläum überreicht

Anlässlich unseres Jubiläums im letzten Jahr, wurde uns von der Stadt Ramstein-Miesenbach ein Fahnenband für unsere Standarte gestiftet. Eine Delegation nahm nun im Rathhaus das Geschenk vom Bürgemeister entgegen. Es trägt die Aufschrift "Zum 50. Jubiläum - gewidmet von der Stadt Ramstein-Miesenbach".

 

 

US Sanitäter berichtet über Einsätze

Zum wiederholten Male besuchte der US-Army General Van Coots die Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl. Anlässlich der Februarsitzung 2015 brachte der General Lt Miller und Sgt Eatherly mit. Letzterer stellte die aktuelle Sanitätsausrüstung der Combathelfer vor und berichtete aus seinem Einsatz im Irak und Afghanistan. Zur Veranschaulichung diente ein Beamervortrag. Abgeschlossen wurde der Vortrag mit einer angeregten Diskussionsrunde. Das Foto zeigt die drei genannten Amerikaner mit einem kleinen Teil der Zuhörer.


 

Besuch der Artillerieschule

Elf Mitglieder der RK Ramstein-Landstuhl besuchten am 24.Januar 2015 die Artillerieschule in Idar-Oberstein. Unter der fachkundigen Führung von Oberstleutnant Kleine wurde die Ausstellung der Gesellschaft für Artilleriekunde und die Lehrsammlung der Schule besichtigt. Der Abschluss wurde bei einem Spießbratenessen gemacht.


 

Volstrauertag in Martinshöhe

Wie seit vielen Jahren stellte die RK-Ramstein-Landstuhl, gemeinsam mit unseren amerikanischen Kameraden, wieder die Abordnung zur Kranzniederlegung.

 

 

50 Jahre RK Ramstein- Landstuhl

Über das Wochenende vom 17. – 18.10.2014 feierte die Reservistenkameradschaft Ramstein-Landstuhl ihr 50jähriges Bestehen.

Der runde Geburtstag wurde mit einem großen Wochenende rund um das Haus des Bürgers in Ramstein gefeiert. Unter Einbeziehung der Bevölkerung begann die Feier mit einem gelungenen Auftritt vom Ausbilder Schmidt. Die gut gefüllte Halle war von Anfang an von seinem sehr speziellen Humor mitgerissen.

Der Samstag konnte mit vielen Highlights die Besucher begeistern. Mit viel Herzblut und einer großen Vorbereitung konnte die RK den Interessierten ein rundes und großes Programm bieten. Umrahmt von den Feierlichkeiten fand zu Beginn des Tages im Haus des Bürgers ein Sicherheitspolitisches Seminar der Kreisgruppe statt. Zwei hochinteressante Redner konnten dem fachkundigen Publikum, Themen wie „Qua vadis Afghanistan? Bilanz und Lehren am Ende des internationalen ISAF-Einsatzes“, Vortragender Herr MdB a.D. Winfried Nachtwei und Herr Dipl. Pol. Steffen Halling mit „Krise in der Ukraine - Europa vor dem Ende einer 70-jährigen Friedensperiode?“, nahebringen.

Rund um das Rathaus konnten die Besucher sich über viele Attraktionen freuen. Großen Zuspruch fanden unter anderem die Panterhaubitze 2000, die Ausstellung historischer Militärfahrzeug, der Waffenträger Wiesel, der SLT, das Kranfahrzeug, die Ausstellung Leben im Felde, eine Ausstellung von legendären Ford Mustangs und dem zum Besuch einlandenden Kampfjet MRCA Tornado. Für das leibliche Wohl sorgte der gut ausgestattete Küchencontainer der RK.

Im Innenraum des HdB waren u.a. Infostände des Reservistenverbandes, der GfW, der Vermisstenforschung und der Modelbaugruppe die Jung und Alt begeisterte. Historische und moderne Waffen konnten besichtigt und angefasst werden, eine Ausstellung von Fernmeldeausstattung wurde praxisnah erläutert und viele viele weitere Informationen rund um die Reservistenorganisation luden den Besucher zum Informieren und Reden ein.

Seinen Abschluss fand die Feier in einem 2-stündigen Festakt. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden, Herr HfW Ralf Bierwagen, der die Bedeutung der RK auch im kommunalen Leben hervorhob, konnte Herr Dr. Walter Altherr seine gelungene Festrede über die Entstehung des ersten Weltkrieges halten. Die Zuhörer wurden mit vielen neuen und zum Nachdenken anregenden Punkten konfrontiert. Der Schriftführer Karsten Kiefaber erläuterte in einem kurzweiligen Vortrag die Entstehung und Geschichte der RK. Nach den vielen Gratulanten, Vorträgen von Ehrengästen und den Ehrungen von verdienten Mitgliedern konnte eine großzügige Spende in Höhe von 1.500,- EUR an die Vizepräsidentin des Reservistenverbandes, Frau Irmengard Röhle, für ihre „Psychosoziale Kameradenhilfe“ überreicht werden.

Den finalen Abschluss fand das Wochenende in einem gemütlichen Abendessen im internen Rahmen der RK.